Als selbstständiger Zahntechnikermeister verfolgen Sie in der Regel zwei Hauptziele: Sie möchten die Patienten mit qualitativ gutem Zahnersatz aus Ihrem Meisterlabor versorgen und Sie möchten Gewinne erzielen für ein wirtschaftlich sorgenfreies Leben. Erfahren Sie aus meinem Artikel, den ich für die ZWL geschrieben habe, wie Sie die eigene Situation Schritt für Schritt analysieren können.

Hier der Artikel gewinn-dentallabor als PDF-Download.

02 Jan 2014

Finanzielle Sicherheit für das Dentallabor

Lesen Sie hier den vollständigen in der ZWL 6/2013 erschienen ZWL0613_Finanzielle_Sicherheit_für_das_Dentallabor:

 

Hier ein Auszug aus dem Artikel:

Viele selbständige Zahntechnikermeister waren schon mal oder sind mit einer der folgenden Problematiken befasst:

  • „Ich bin sehr verunsichert und weiß nicht, ob, wann und in welche Technik ich investieren soll.“
  • „Ich weiß gar nicht, ob ich mir das leisten kann!“
  • „Meine eh sehr teure Kontokorrentlinie ist ausgeschöpft.“
  • „Wird die Bank mir weitere Finanzmittel geben?“
  • „Ich werde einfach leasen, das wird schon gut gehen.“
  • „Ich muss immer öfter bei der Bezahlung von Rechnungen jonglieren und Leute vertrösten.“
  • „Ich werde die Investition erst mal verschieben müssen.“
  • „Mein Gewinn wird immer weniger, hoffentlich wird es nicht sogar ein Verlust dieses Jahr.“

In einer solchen oder ähnlichen Lage befinden sich sehr viele Betriebe – dabei muss das gar nicht so sein! Die Probleme sind häufig hausgemacht. Werden diese Betriebe fachkundig analysiert, so findet sich in fast allen Fällen ein Übereinstimmungsmerkmal: Die Dentallabore hatten nie eine Finanzplanung und haben sie auch momentan nicht. Schaut man sich auf der anderen Seite die finanziell gut gestellten Labore an, so verfügen diese fast immer auch über eine sehr gute kaufmännische Unternehmensführung und nutzen größtenteils auch das Instrument der Finanzplanung.

Heute sollten Dentallabore in neue digitale Technologien investieren und wachsen, um am Markt bestehen zu können. Zusätzlich müssen die Marketing- und Vertriebsaktivitäten gestärkt werden. Egal für welchen Anbieter und für welche Technik Sie sich entscheiden – ohne Finanzplanung werden Sie kaum einen Banker überzeugen können. Geschweige denn, dass Sie eine fundierte Entscheidung auf Basis betriebswirtschaftlicher Fakten treffen können. Was ist also zu tun auf Laborseite? Ganz klar: Investieren Sie Zeit und Ausbildung in die kaufmännische Laborführung! Eine Finanzplanung ist leichter, als viele Handwerksmeister meinen, und mit ein wenig Anleitung auch gut selber umzusetzen. Meine Erfahrung zeigt, dass viele selbständige Handwerksmeister entgegen eigener Behauptungen über ein gutes Zahlenverständnis verfügen.

Folgende Gründe sprechen deutlich für eine Finanzplanung:

1.Besseres Rating und Wettbewerbsvorteile durch günstigere Finanzierungskonditionen. – Ab dem 50. Lebensjahr wird die Finanzplanung zum „Muss“.

2.Bessere Entscheidungen bei Investitionen und Personalmaßnahmen durch gutes Zahlenverständnis

3.Bestmögliche Sicherheit und frühzeitige Krisenintervention durch regelmäßigen Soll-Ist-Vergleich

4.Gesteigerte Managementaktivitäten und damit höhere Gewinne dank konsequenter Zielbestimmung

5.Weniger Stress, bessere Laune und höhere Motivation durch mehr Sicherheit

 

… Lesen Sie hier den vollständigen Artikel  ZWL0613_Finanzielle_Sicherheit_für_das_Dentallabor

 


						

Im Mandantenauftrag wird ein Nachfolger gesucht für ein Dentallabor mit gesunden Strukturen und über eine Mio. Euro Jahresumsatz. Es besteht die Möglichkeit zunächst als Teilhaber einzusteigen und später die Gesamtnachfolge anzutreten.

Vertrauliche Information bei:

Dipl.-Betriebswirt (FH) Hans-Gerd Hebinck
Tel. 0172/2745444
info@godt-hebinck.de
www.godt-hebinck.de
Metzer Weg 13
59494 Soest

Beratung zur Unternehmensnachfolge, Laborverkauf, Unternehmensbewertung, Beteiligungen, Kooperationen

Unternehmensnachfolger für Dentallabor gesucht

Bildnachweis: Fotolia, Gerhard Seybert

 

16 Nov 2011

Tipps für die kaufmännische Unternehmensführung im Dentallabor

Der vollständige Artikel zum Vortrag für Sie als PDF-Download zum Nachlesen:

Inhalt:

  • Warum ein guter Unternehmer auch immer ein guter Buchhalter ist!
  • Die Finanzplanung – auf Kurs bleiben!
  • Das Geheimnis guter Entscheidungen bei Investitionen und Einkäufen

Kaufmännische Unternehmensführung im Dentallabor

Artikel erschienen in der  ZT Zahntechnikerzeitung und in der ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor

Nach wie vor ist die Unternehmensnachfolge vieler deutscher Dentallabore ungeklärt. Wer einen angemessen Verkaufspreis erzielen möchte, sollte sich intensiv mit dem Marktgeschehen und den unterschiedlichen Käufergruppen beschäftigen. Zu den Erfolgsfaktoren eines Projektes zählen die richtige Vorbereitung und die Planung. Beide Faktoren erleichtern den Start und verhelfen zu einer durchdachten und sinnvollen Unternehmensnachfolge und Unternehmensverkauf. » ganzen Beitrag anzeigen

Bleiben die Zinsen niedrig, oder bekommen wir eine Inflation mit Zinserhöhungsschritten der Zentralbanken? Für den Zahnarzt als Unternehmer stellt sich damit auch die Frage “Kann ich das niedrige Zinsniveau für Umfinanzierungen nutzen oder mir schon heute günstige Zinsen für die Zukunft sichern?”

Umfinanzierung

Zinsbelastung senken

 

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29 Jun 2010

Was tun bei drohender Zahlungsunfähigkeit der Zahnarztpraxis?

Das Jahrbuch 2009 der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung weist für das Berichtsjahr 2008 aus, dass etwa 30 % der Zahnarztpraxisinhaber ein Einkommen (vor Steuern) unter 75.000,- Euro haben. Von diesem Betrag sind noch Einkommensteuern, Versorgungswerk- und Krankenkassenbeiträge, private Miete, Lebenshaltung, die Ausbildung der Kinder, Unterhaltszahlungen und evt. Schuldendienste zu begleichen. Unter dem Strich wird für viele der Betroffenen nur ein Minus herauskommen. Ein mögliches Szenario: Die Anzahl der Gläubiger steigt schnell an, das Liquiditätsmanagement wird immer unübersichtlicher, die persönliche Belastung steigt, der Praxisbetrieb leidet und die Zahlungsunfähigkeit droht.

Was tun bei drohender Zahlungsunfähigkeit?

  • Frühzeitig einen erfahrenen Berater mit Branchenerfahrung konsultieren!
  • Ein zukunftsfähiges Praxiskonzept etablieren!
  • Lösungen für aufgelaufene Schulden finden!

Beratungsunternehmen, die sowohl Erfahrung im Praxismanagement als auch in der Sanierung haben, sind rar.

Eine Empfehlung ist das Beraternetzwerk von Dentsolvent. Die Beratungsspezialisten des Netzwerkes Dentsolvent bieten an ihrem Standort in Münster und  in ihren Büroräumen in Berlin eine umfassende Beratung für Zahnarztpraxen im zugespitzten Krisenstadium an. Dentsolvent verfolgt die Philosophie, eine Insolvenz für die Zahnarztpraxis nach Möglichkeit zu vermeiden. Informationen über Dentsolvent finden Sie unter diesem Link.

Insolvenzrisiko für Zahnarztpraxen belastet

Die persönliche Belastung steigt in finanziellen Krisensituationen stark an

Es gibt trotz Finanzkrise definitiv keine Kreditklemme für kleine und mittlere Unternehmen!

In die Größenklasse der kleinen und mittleren Unternehmen sind  Dentallabore und auch Arztpraxen und Zahnarztpraxen einzuordnen. Ansprechpartner für Kredite sind eher die Volksbanken (die Apotheker- und Ärztebank gehört ebenfalls zu dem Verbund der Genossenschaftsbanken) und Sparkassen als die Großbanken. Wichtig für eine erfolgreiche Finanzierungsverhandlung sind ein klares Konzept und eine gute Kommunikation mit dem Bankpartner.

Finanzierung

Finanzierung sichern

Der nachfolgende Ratgeber hilft Ihnen die Sprache der Banken zu verstehen und zeigt Ihnen auf, wie Sie langfristig mit einem professionellen Finanzmanagement den Erfolg Ihrer Arztpraxis, Zahnarztpraxis oder Ihres Dentallabores sichern. Die Ausführungen sind aus der Perspektive eines bilanzierenden Unternehmens formuliert. Für Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxisgemeinschaften oder Gemeinschaftspraxen können die Empfehlungen jedoch analog angewendet werden.

Finanzierungsregeln

28 Apr 2010

Unternehmensnachfolge im Dentallabor planen

Mit der frühzeitigen Planung der Unternehmensnachfolge im Dentallabor können Vermögenswerte und Arbeitsplätze gesichert werden.

Folgende Gründe sprechen für eine frühzeitige Planung:

  • Für Elementarrisiken (z. B. Unfall, Tod) sollte vorgesorgt werden,
  • die Suche nach einem geeigneten Nachfolger benötigt Zeit,
  • nach BASEL II ist die Klärung der Unternehmensnachfolge Bestandteil des Ratings für Unternehmenskredite und
  • die steuerliche Planung benötigt wegen steuerlicher Fristen einen ausreichenden Vorlauf.

Die KfW-Mittelstandsbank schätzt, dass etwa ein Viertel der Unternehmen keinen Erfolg bei der Nachfolgeregelung haben. Folgende Ursachen führen in der Praxis häufig zu Problemen bei der Unternehmensnachfolge:

  • zu späte oder unzureichende Planung,
  • falsche Vorstellungen über den Unternehmenswert,
  • Finanzierungsprobleme,
  • steuerliche Fehleinschätzungen,
  • falsche Beurteilung rechtlicher Fragen oder
  • die Unterschätzung psychologischer Faktoren.

Im folgenden PDF-Download finden Sie 15 wichtige Regeln für eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge:

PDF-Download Unternehmensnachfolge

Hinweis: In der Juni-Ausgabe der Zahntechniker-Zeitung erscheint ein ausführlicher Bericht zum Thema Unternehmensnachfolge!


Ratifizierung, Zeitbedarf und moral hazard

Schon wurde ernsthaft diskutiert einen EWF zu gründen und diesen mit Gold der Mitgliedsstaaten zu unterlegen. Da kann einem angst und bange werden: Griechenland hat ca. 100 Tonnen Gold, die deutsche Bundesbank verfügt über ca. 3.500 Tonnen Goldreserven. Klar ist, wer da das wirtschaftliche Risiko zu tragen hätte.

Bananenrepublik

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