
Die neue Website der Zahnarztpraxis von Dr. Sybille Ugoljew in Berlin Adlershof
Hier gelangen Sie zu der von uns gestalteten und entwickelten Website der Familienzahnärztin Dr. Sibylle Ugoljew in Berlin-Adlershof.
Die modern ausgestattete Zahnarztpraxis zeichnet sich durch eine effiziente Praxisorganisation aus, so dass die Patienten auf eine einfache Terminvergabe und kaum Wartezeiten vertrauen können. Praxisschwerpunkte der Zahnarztpraxis sind Prophylaxe, Kinderzahnheilkunde, Zahnerhaltung mit zahnfarbenen Füllungen und Wurzelkanalbehandlungen, Prothetik und die ästhetische Zahnheilkunde mit Inlays und Kronen aus Keramik und Zahnaufhellungen.
Dass sich Patienten kurze Wartezeiten wünschen ist nicht neu. Erstaunlich ist, dass sich immer noch so viele Praxen den Luxus leisten, die Geduld der Patienten mit unangemessenen Wartezeiten und servicefeindlichen Terminvergaben zu strapazieren. Aus unserer aktuellen Studie zu den Informationsangeboten von Zahnarztpraxen im Internet:
- Für zwei Drittel der Patienten ist es im Vorfeld einer Behandlung sehr wichtig, Informationen darüber zu haben, ob eine Terminvergabe unkompliziert ist und dass die Wartezeit kurz ist.
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Das Internet ist längst nicht mehr das Medium der Jüngeren
Die Generation 50+ ist für jede Zahnarztpraxis eine wichtige Patientengruppe. Dass eine Zahnarztpraxis keinen Internetauftritt benötigt, weil nur die Jüngeren im Internet surfen, stimmt nicht!
Von den 30 Millionen über 50-jährigen Menschen in Deutschland nutzt etwa ein Drittel schon regelmäßig das Internet. Je höher das Haushaltseinkommen der “Un-Ruheständler” ist, umso höher ist auch die Aktivität im Internet. Zum Beispiel: Etwa 70 % der Männer mit einem Haushaltseinkommen von mehr als 4.000,- Euro monatlich nutzt das Internet aktiv für die Informationsrecherche. Haben Sie sich auch schon einmal die Frage gestellt, wer die Zeit für eine umfangreiche Informationssuche im Netz hat? Genau! - Jemand, der z. B. nicht mehr tagtäglich aktiv im Berufsleben gefordert wird.
Wie sollte die Patientengruppe 50+ im Netz angesprochen werden? » ganzen Beitrag anzeigen
Die Vita Zahnfabrik hat eine App mit dem Namen “Toothconfigurator” für das iPhone entwickelt, mit der im Patientengespräch die Frontzahnsituation simuliert werden kann. Mit dem iPhone wird zuerst ein Foto des Patienten gemacht. Anschließend können Zähne aus der Vita Produktlinie ausgewählt und die Zahnlänge sowie die Zahnfarbe simuliert werden. Rezensionen gibt es noch kaum. Ich habe die App getestet: Funktioniert, erfordert aber einiges an Übung, wenn man im Patientengespräch schnell eine Situation simulieren will.
In Deutschland gibt es bereits zahlreiche Suchportale für Patienten mit der Bewertungsmöglichkeit der besuchten Arztpraxis oder Zahnarztpraxis. Von Patientenseite werden die Angebote, z. B. bei der Suche nach einem Zahnarzt, mit steigender Tendenz wahrgenommen. In unserer aktuellen Marktforschungsstudie befragen wir Patienten u. a. danach, ob Such- und Bewertungsportale bei der Online-Recherche in Betracht kommen: Immerhin gaben 45 % der bisher befragten Personen an, dass sie die Recherche in Bewertungsportalen für Ärzte oder Zahnärzte ernsthaft in Erwägung ziehen würden. » ganzen Beitrag anzeigen
Aufstehen, wenn Körper und Geist bereit sind
Die Beschreibung der App verspricht, dass man sich morgens einfach besser und ausgeschlafener fühlt, wenn man nur zum passenden Zeitpunkt geweckt wird. Berücksichtigt man die Schlafphase muss dieser Zeitpunkt nicht Punkt 6:15 Uhr sein. Keine Sorge, in der App kann man den jeweils spätesten Weckzeitpunkt einstellen.

Zum richtigen Zeitpunkt aufgestanden?

Zum falschen Zeitpunkt aufgestanden?
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Die Jahre 2010 bis 2012 – der neue Markt des mobilen Internets
Das Internet auf mobilen Endgeräten war zweifelsohne eines der Hauptthemen auf der Cebit 2010. Zeichnet sich hier ein neuer Megatrend ab? Ja, denn alleine die rasante Entwicklung der Apps ist ein eindrucksvoller Beleg für diese These. Apps sind kleine und nützliche Programme zum schnellen und kostengünstigen Download auf das Handy.
lja Laurs, CEO von GetJar, dem weltweit zweitgrößten Anbieter von Apps , nannte auf der Cebit eindrucksvolle Zahlen:
- Weltweit gab es 7 Billionen Downloads von Apps in 2009.
- Für 2012 werden 50 Billionen Downloads von Apps erwartet.
- Allein im Appstore von Apple gibt es 135.000 Apps von 28.000 Entwicklern.
- Für das Google-System Android gibt es 35.000 Apps, pro Monat kommen derzeit ca. 4.000 Apps hinzu.
- „Alles wird in Apps sein!“
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Telemedizin und elektronische Gesundheitskarte
Die Cebit widmete in diesem Jahr Anwendungen und Produkten aus dem Gesundheitswesen einen eigenen Bereich. Schwerpunkte der Aussteller waren die Telemedizin und im Besonderen die Anwendung der elektronischen Gesundheitskarte.
Nachfolgend eine Auswahl meines Rundgangs:

Der Messestand Future Care
Future Care hieß der Gemeinschaftsstand der BITKOM, der Bundesministerien für Gesundheit und Wirtschaft/Technologie sowie einer Anzahl von Unternehmen aus der Industrie und der Softwarebranche. In einem geführten Rundgang konnten die Besucher in Kleingruppen die praktische Anwendung der Gesundheitskarte erleben. » ganzen Beitrag anzeigen