26 Apr 2011

Vermarktung neuer Technologien im Dentallabor

Vier Voraussetzungen

Der nachfolgende Artikel ist ebenfalls in der Zahntechnikerzeitung, Ausgabe April 2011 erschienen.

Welche Maßnahmen sind im Labormarketing notwendig, damit eine neue Technologie verkauft wird und Investitionen sich amortisieren?

1. Technik, die Patienten und Zahnärzte begeistert

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20 Feb 2011

Machen Sie mehr aus Ihrem Expertenstatus

Veröffentlicht in der Zahntechnikerzeitung

Den ausführlichen Artikel “Expertenstatus” finden Sie hier PDF.

Im Blog nachfolgend eine Zusammenfassung:

So steigern Sie Ihren Expertenstatus!

Bekanntheitsgrad steigern, positive Vorurteile » ganzen Beitrag anzeigen

Zahnarztpraxis-Marketing oder Dentallabor-Marketing wird durch Spezialisierungsstrategien viel einfacher

Warum ist das so? Zur Erläuterung ein kleines Beispiel:

Angenommen, Sie waren auf einer Autofahrt ausnahmsweise mal ein wenig zu schnell unterwegs und wurden geblitzt. Der Bescheid weist nicht nur eine Geldstrafe und Punkte in Flensburg aus, sondern auch noch einen Führerscheinentzug für vier Wochen. Sie wollen das nicht hinnehmen und dagegen vorgehen. Neulich hat Ihnen ein Freund erzählt, dass er erfolgreich geklagt hat und den Führerscheinentzug verhindern konnte. » ganzen Beitrag anzeigen

30 Okt 2010

Konzentration der Kräfte

Auf den Weg zur Spezialisierung

Konzentrieren Sie sich auf einen Punkt

Lenken Sie als Zahnarzt oder Dentallabor Ihre Energie und Kräfte darauf, eine Leistung immer besser zu erbringen. Niemand kann überall gleich gut sein. Im Gegenteil: Je mehr Sie versuchen „auf unterschiedlichen Hochzeiten zu tanzen“, um so mehr laufen Sie Gefahr überall nur Durchschnitt zu sein. In einem hart umkämpften Wettbewerbsumfeld (es gibt heute bis auf ganz wenige Nischen keine Branche in Deutschland, die nicht durch gesättigte Märkte geprägt ist) führt Durchschnitt zwangsläufig zu Vergleichbarkeit und Austauschbarkeit. Bei gleichen Leistungen entscheidet aus Sicht des Kunden dann zwangsläufig der Preis. Wollen Sie das?

Wenn Sie sich auf ein Thema konzentrieren, werden Sie und Ihre Mitarbeiter zwangsläufig in diesem Bereich schnell lernen und mit hoher Wahrscheinlichkeit schneller lernen als Ihr Wettbewerb. Wer eine gleiche Leistung immer besser erbringt entwickelt nicht nur eine Know-how-Führerschaft, er wird auch produktiver und hat dadurch Kostenvorteile.

Fazit: Konzentrieren Sie sich und stärken Sie Ihre Stärken!

Lesen Sie demnächst „wie“ Sie Ihr erfolgsversprechendstes Spezialgebiet finden.

Konzentration

Konzentration führt zu mehr Durchschlagskraft

(nach Friedrich, Malik, Seiwert)

24 Okt 2010

Neue Artikelreihe zum Thema “Spezialisierung und Expertenstatus”

Liebe Leserinnen und Lesern,

seit gut einem halben Jahr schreibe ich jetzt in diesem Weblog und die Leseranzahl steigt kontinuierlich an. Im letzten Monat waren es fast 500 Besucher. Herzlichen Dank für Ihr Interesse.

In der nächsten Zeit möchte ich mich in meiner Berichterstattung auf ein Thema konzentrieren: Auf die Frage wie und warum in der heutigen Zeit Spezialisierung und Expertenstatus für den Zahnarzt, für das Dentallabor, ja im Grunde für fast jeden Unternehmen eine viel versprechende Strategie sein kann.

Ich freue mich wie immer auf Ihr Feedback.

Herzliche Grüße

Hans-Gerd HebinckHans-Gerd Hebinck

Bleiben die Zinsen niedrig, oder bekommen wir eine Inflation mit Zinserhöhungsschritten der Zentralbanken? Für den Zahnarzt als Unternehmer stellt sich damit auch die Frage “Kann ich das niedrige Zinsniveau für Umfinanzierungen nutzen oder mir schon heute günstige Zinsen für die Zukunft sichern?”

Umfinanzierung

Zinsbelastung senken

 

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Die neue Website von Dr. Sibylle Ugoljew

Die neue Website der Zahnarztpraxis von Dr. Sybille Ugoljew in Berlin Adlershof

Hier gelangen Sie zu der von uns gestalteten und entwickelten Website der Familienzahnärztin Dr. Sibylle Ugoljew in Berlin-Adlershof.

Die modern ausgestattete Zahnarztpraxis zeichnet sich durch eine effiziente Praxisorganisation aus, so dass die Patienten auf eine einfache Terminvergabe und kaum Wartezeiten vertrauen können. Praxisschwerpunkte der Zahnarztpraxis sind Prophylaxe, Kinderzahnheilkunde, Zahnerhaltung mit zahnfarbenen Füllungen und Wurzelkanalbehandlungen, Prothetik und die ästhetische Zahnheilkunde mit Inlays und Kronen aus Keramik und Zahnaufhellungen.

Dass sich Patienten kurze Wartezeiten wünschen ist nicht neu. Erstaunlich ist, dass sich immer noch so viele Praxen den Luxus leisten, die Geduld der Patienten mit unangemessenen Wartezeiten und servicefeindlichen Terminvergaben zu strapazieren. Aus unserer aktuellen Studie zu den Informationsangeboten von Zahnarztpraxen im Internet:

  • Für zwei Drittel der Patienten ist es im Vorfeld einer Behandlung sehr wichtig, Informationen darüber zu haben, ob eine Terminvergabe unkompliziert ist und dass die Wartezeit kurz ist.

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18 Jul 2010

Telemedizin: Video-Apotheken werden getestet

In den Video-Apotheken (CoBox) betritt der Patient eine Kabine und per Internet wird eine Videoverbindung zur Apotheke aufgebaut. Per Bildschirm erfolgt die Beratung. Der Patient kann direkt Bestellungen aufgeben und sein Rezept einwerfen. Seine Lieferung erhält er per Kurierdienst nach Hause geschickt. Die Kombination von Versand und lokaler Präsenz dürfte in ländlichen Regionen sehr interessant sein. Die Video-Apotheke kann sich in Arztpraxen oder Zahnarztpraxen befinden oder auch in einer Bank. In Hessen läuft ein Test der CoBox.

Prognose: Die Videoberatung wird zukünftig für alle erklärungsbedürftigen Produkte und Dienstleistungen stark an Bedeutung gewinnen. In Kombination mit dem Versandhandel können die Vorteile von Kundennähe mit den Vorteilen einer günstigen Kostenstruktur verknüpft werden.

29 Jun 2010

Was tun bei drohender Zahlungsunfähigkeit der Zahnarztpraxis?

Das Jahrbuch 2009 der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung weist für das Berichtsjahr 2008 aus, dass etwa 30 % der Zahnarztpraxisinhaber ein Einkommen (vor Steuern) unter 75.000,- Euro haben. Von diesem Betrag sind noch Einkommensteuern, Versorgungswerk- und Krankenkassenbeiträge, private Miete, Lebenshaltung, die Ausbildung der Kinder, Unterhaltszahlungen und evt. Schuldendienste zu begleichen. Unter dem Strich wird für viele der Betroffenen nur ein Minus herauskommen. Ein mögliches Szenario: Die Anzahl der Gläubiger steigt schnell an, das Liquiditätsmanagement wird immer unübersichtlicher, die persönliche Belastung steigt, der Praxisbetrieb leidet und die Zahlungsunfähigkeit droht.

Was tun bei drohender Zahlungsunfähigkeit?

  • Frühzeitig einen erfahrenen Berater mit Branchenerfahrung konsultieren!
  • Ein zukunftsfähiges Praxiskonzept etablieren!
  • Lösungen für aufgelaufene Schulden finden!

Beratungsunternehmen, die sowohl Erfahrung im Praxismanagement als auch in der Sanierung haben, sind rar.

Eine Empfehlung ist das Beraternetzwerk von Dentsolvent. Die Beratungsspezialisten des Netzwerkes Dentsolvent bieten an ihrem Standort in Münster und  in ihren Büroräumen in Berlin eine umfassende Beratung für Zahnarztpraxen im zugespitzten Krisenstadium an. Dentsolvent verfolgt die Philosophie, eine Insolvenz für die Zahnarztpraxis nach Möglichkeit zu vermeiden. Informationen über Dentsolvent finden Sie unter diesem Link.

Insolvenzrisiko für Zahnarztpraxen belastet

Die persönliche Belastung steigt in finanziellen Krisensituationen stark an