Das Arztsuchportal befindet sich noch in seiner Pilotphase. Ab Herbst 2010 soll das Portal online gehen. Die inhaltliche Konzeption verspricht im Vergleich zu bisherigen Portalen eine gute Qualität. So sollen Freitextbewertungen nicht möglich sein. Aus Sicht von Ärzten und Zahnärzten ist dennoch eine Portion Skepsis angebracht: » ganzen Beitrag anzeigen

07 Jun 2010

Frauenanteil in Heilberufen steigt weiter an

In den letzen Jahren wird immer wieder von der Feminisierung des Arzt- oder Zahnarztberufes gesprochen. Damit einher geht die Prognose, dass Berufsstarter, weil zunehmend weiblich, vermehrt ein Angestelltenverhältnis der Selbständigkeit vorziehen werden. In der aktuellen Ausgabe des Apo-Bank-Newsletters werden die neuesten Statistiken veröffentlicht. Danach ist der Anteil der angestellten Zahnärztinnen im ambulanten Bereich innerhalb von 10 Jahren auf rund 61 % gestiegen. Der Newsletter kann über die Website der Apo-Bank kostenlos abonniert werden.

Es gibt trotz Finanzkrise definitiv keine Kreditklemme für kleine und mittlere Unternehmen!

In die Größenklasse der kleinen und mittleren Unternehmen sind  Dentallabore und auch Arztpraxen und Zahnarztpraxen einzuordnen. Ansprechpartner für Kredite sind eher die Volksbanken (die Apotheker- und Ärztebank gehört ebenfalls zu dem Verbund der Genossenschaftsbanken) und Sparkassen als die Großbanken. Wichtig für eine erfolgreiche Finanzierungsverhandlung sind ein klares Konzept und eine gute Kommunikation mit dem Bankpartner.

Finanzierung

Finanzierung sichern

Der nachfolgende Ratgeber hilft Ihnen die Sprache der Banken zu verstehen und zeigt Ihnen auf, wie Sie langfristig mit einem professionellen Finanzmanagement den Erfolg Ihrer Arztpraxis, Zahnarztpraxis oder Ihres Dentallabores sichern. Die Ausführungen sind aus der Perspektive eines bilanzierenden Unternehmens formuliert. Für Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxisgemeinschaften oder Gemeinschaftspraxen können die Empfehlungen jedoch analog angewendet werden.

Finanzierungsregeln

26 Mai 2010

Jürgen Pischel schreibt in ZWP-Online

Für alle, die die bissigen, aber sehr fundierten Kommentare von Jürgen Pischel in der DZW vermissen, gibt es eine gute Nachricht:

Jürgen Pischel schreibt jetzt regelmäßig Kommentare zu aktuellen Themen aus der Berufs- und Gesundheitspolitik in ZWP-Online.

Zu finden unter www.zwp-online.info auf der rechten Bildschirmseite (nach unten scrollen).

08 Mai 2010

Die Patientengruppe 50+ im Netz

Das Internet ist längst nicht mehr das Medium der Jüngeren

Die Generation 50+ ist für jede Zahnarztpraxis eine wichtige Patientengruppe. Dass eine Zahnarztpraxis keinen Internetauftritt benötigt, weil nur die Jüngeren im Internet surfen, stimmt nicht!

Von den 30 Millionen über 50-jährigen Menschen in Deutschland nutzt etwa ein Drittel schon regelmäßig das Internet. Je höher das Haushaltseinkommen der “Un-Ruheständler” ist, umso höher ist auch die Aktivität im Internet. Zum Beispiel: Etwa 70 % der Männer mit einem Haushaltseinkommen von mehr als 4.000,- Euro monatlich nutzt das Internet aktiv für die Informationsrecherche. Haben Sie sich auch schon einmal die Frage gestellt, wer die Zeit für eine umfangreiche Informationssuche im Netz hat? Genau! -  Jemand, der z. B. nicht mehr tagtäglich aktiv im Berufsleben gefordert wird.

Wie sollte die Patientengruppe 50+ im Netz angesprochen werden? » ganzen Beitrag anzeigen

28 Apr 2010

Unternehmensnachfolge im Dentallabor planen

Mit der frühzeitigen Planung der Unternehmensnachfolge im Dentallabor können Vermögenswerte und Arbeitsplätze gesichert werden.

Folgende Gründe sprechen für eine frühzeitige Planung:

  • Für Elementarrisiken (z. B. Unfall, Tod) sollte vorgesorgt werden,
  • die Suche nach einem geeigneten Nachfolger benötigt Zeit,
  • nach BASEL II ist die Klärung der Unternehmensnachfolge Bestandteil des Ratings für Unternehmenskredite und
  • die steuerliche Planung benötigt wegen steuerlicher Fristen einen ausreichenden Vorlauf.

Die KfW-Mittelstandsbank schätzt, dass etwa ein Viertel der Unternehmen keinen Erfolg bei der Nachfolgeregelung haben. Folgende Ursachen führen in der Praxis häufig zu Problemen bei der Unternehmensnachfolge:

  • zu späte oder unzureichende Planung,
  • falsche Vorstellungen über den Unternehmenswert,
  • Finanzierungsprobleme,
  • steuerliche Fehleinschätzungen,
  • falsche Beurteilung rechtlicher Fragen oder
  • die Unterschätzung psychologischer Faktoren.

Im folgenden PDF-Download finden Sie 15 wichtige Regeln für eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge:

PDF-Download Unternehmensnachfolge

Hinweis: In der Juni-Ausgabe der Zahntechniker-Zeitung erscheint ein ausführlicher Bericht zum Thema Unternehmensnachfolge!


  1. Optimieren Sie Ihre Website. Jede einzelne Seite Ihres Internetauftrittes sollte auf ein bis zwei Suchbegriffe textlich optimiert sein. Zusätzlich sollten die sogenannten Metatags geprüft werden. Dabei handelt es sich z. B. um den Titel der jeweiligen Seite. » ganzen Beitrag anzeigen
12 Apr 2010

Apps im Gesundheitswesen: Vita Zahnkonfigurator

Die Vita Zahnfabrik hat eine App mit dem Namen “Toothconfigurator” für das iPhone entwickelt, mit der im Patientengespräch die Frontzahnsituation simuliert werden kann. Mit dem iPhone wird zuerst ein Foto des Patienten  gemacht. Anschließend können Zähne aus der Vita Produktlinie ausgewählt und die Zahnlänge sowie die Zahnfarbe simuliert werden. Rezensionen gibt es noch kaum. Ich habe die App getestet: Funktioniert, erfordert aber einiges an Übung, wenn man im Patientengespräch schnell eine Situation simulieren will.

Heute stelle ich Ihnen ein börsennotiertes Unternehmen aus den USA vor, das sein Geld mit der Bewertung von Arztpraxen, Zahnarztpraxen und Krankenhäuseren durch Patienten verdient: Health Grades Inc.

Health Grades ist mit seiner gleichnamigen Website www.healthgrades.com quasi eine Ratingagentur für Arztpraxen, Zahnarztpraxen und Krankenhäuser. Die Einstufung erfolgt nach Service, Qualität und weiteren Kriterien (also vergleichbar zu einigen deutschen Portalen). Die Praxen können eigene Informationen ergänzen. Die Versicherungsgesellschaften zeigen bereits deutliches Interesse an dem Portal. Was ist das Besondere an diesem US-Portal? Das Unternehmen ist bereits aus der Start-Up-Phase herausgewachsen und äußerst profitabel. Das Unternehmen ist schuldenfrei, Umsatz und Gewinn sollen 2010 um über 20 % steigen.

Healthgrades

Die Kursentwicklung von Healthgrades - Ein Bewertungsportal für Arztpraxen

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