In Deutschland gibt es bereits zahlreiche Suchportale für Patienten mit der Bewertungsmöglichkeit der besuchten Arztpraxis oder Zahnarztpraxis. Von Patientenseite werden die Angebote, z. B. bei der Suche nach einem Zahnarzt, mit steigender Tendenz wahrgenommen. In unserer aktuellen Marktforschungsstudie befragen wir Patienten u. a. danach, ob Such- und Bewertungsportale bei der Online-Recherche in Betracht kommen: Immerhin gaben 45 % der bisher befragten Personen an, dass sie die Recherche in Bewertungsportalen für Ärzte oder Zahnärzte ernsthaft in Erwägung ziehen würden. » ganzen Beitrag anzeigen

Auszug aus seiner Ansprache bei einer Jubiläumsveranstaltung der deutschen Krankenhausgesellschaft

Rede von Gesundheitsminister Philipp Rösler auf You Tube

Ratifizierung, Zeitbedarf und moral hazard

Schon wurde ernsthaft diskutiert einen EWF zu gründen und diesen mit Gold der Mitgliedsstaaten zu unterlegen. Da kann einem angst und bange werden: Griechenland hat ca. 100 Tonnen Gold, die deutsche Bundesbank verfügt über ca. 3.500 Tonnen Goldreserven. Klar ist, wer da das wirtschaftliche Risiko zu tragen hätte.

Bananenrepublik

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15 Mrz 2010

Apps aus dem Bereich Gesundheit: Happy wakeUp

Aufstehen, wenn Körper und Geist bereit sind

Die Beschreibung der App verspricht, dass man sich morgens einfach besser und ausgeschlafener fühlt, wenn man nur zum passenden Zeitpunkt geweckt wird. Berücksichtigt man die Schlafphase muss dieser Zeitpunkt nicht Punkt 6:15 Uhr sein. Keine Sorge, in der App kann man den jeweils spätesten Weckzeitpunkt einstellen.

passend aufgestanden

Zum richtigen Zeitpunkt aufgestanden?

Zum falschen Zeitpunkt aufgestanden?

Zum falschen Zeitpunkt aufgestanden?

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10 Mrz 2010

Korrelation zwischen Werbebudget und Praxiserfolg

Ergebnis einer Studie der Stiftung Gesundheit

  • Über zwei Drittel der befragten Ärzte schätzen Werbemaßnahmen als wichtiges Element der Praxisführung.
  • Es besteht eine Korrelation zwischen Praxisumsatz und Höhe des Marketingbudgets: Praxen mit höherem Werbebudget (in der Studie mehr als 2.500,- Euro p. a.) erzielen höhere Erträge.

Die Studie ist bereits aus dem Jahr 2006. Heute wird sich die Korrelation voraussichtlich wegen des gestiegenen Wettbewerbs noch stärker ausprägen. Weitere Inhalte der interessanten Studie sind die Praxisumsätze nach Fachgruppen, die Einkommensverteilung, die Arbeitszeiten und die Arbeitszufriedenheit.

Die Studie ist zu finden unter  http://www.stiftung-gesundheit.de/forschung/studien.htm.

09 Mrz 2010

Gesehen: „Auf der Suche nach dem Gedächtnis“

Ein beeindruckendes Filmporträt von Petra Seeger über den Medizin-Nobelpreisträger und Hirnforscher Eric Kandel

Ausgezeichnet mit dem Bayerischen Filmpreis 2010 für den besten Dokumentarfilm.

Dieser Dokumentarfilm erzählt zwei Geschichten: Die Geschichte der Neurowissenschaften und das persönliche Schicksal des jungen Juden Eric Kandel zur Zeit des Nationalsozialismus. » ganzen Beitrag anzeigen

05 Mrz 2010

Apps: Der neue Markt des mobilen Internets

Die Jahre 2010 bis 2012 – der neue Markt des mobilen Internets

Das Internet auf mobilen Endgeräten war zweifelsohne eines der Hauptthemen auf der Cebit 2010. Zeichnet sich hier ein neuer Megatrend ab? Ja, denn alleine die rasante Entwicklung der Apps ist  ein eindrucksvoller Beleg für diese These. Apps sind kleine und nützliche Programme zum schnellen und kostengünstigen Download auf das Handy.

lja Laurs, CEO von GetJar, dem weltweit zweitgrößten Anbieter von Apps , nannte auf der Cebit eindrucksvolle Zahlen:

  • Weltweit gab es 7 Billionen Downloads von Apps in 2009.
  • Für 2012 werden 50 Billionen Downloads von Apps erwartet.
  • Allein im Appstore von Apple gibt es 135.000 Apps von 28.000 Entwicklern.
  • Für das Google-System Android gibt es 35.000 Apps, pro Monat kommen derzeit ca. 4.000 Apps hinzu.
  • „Alles wird in Apps sein!“

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05 Mrz 2010

Cebit 2010 – die Themen aus dem Gesundheitswesen

Telemedizin und elektronische Gesundheitskarte

Die Cebit widmete in diesem Jahr Anwendungen und Produkten aus dem Gesundheitswesen einen eigenen Bereich. Schwerpunkte der Aussteller waren die Telemedizin und im Besonderen die Anwendung der elektronischen Gesundheitskarte.

Nachfolgend eine Auswahl meines Rundgangs:

Elektronische Gesundheitskarte

Der Messestand Future Care

Future Care hieß der Gemeinschaftsstand der BITKOM, der Bundesministerien für Gesundheit und Wirtschaft/Technologie sowie einer Anzahl von Unternehmen aus der Industrie und der Softwarebranche. In einem geführten Rundgang  konnten die Besucher in Kleingruppen die praktische Anwendung der Gesundheitskarte erleben. » ganzen Beitrag anzeigen

02 Mrz 2010

Voraussetzungen für optimales Lernen

Das Belohnungssystem unseres Gehirns

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Sie immer dann, wenn Sie etwas richtig gemacht haben oder wenn Sie gelobt wurden, ein Glücksgefühl empfunden haben? Wenn ja, dann liegt das hauptsächlich an Dopamin. Unsere Neuronen belohnen uns mit guten Gefühlen.

Optimales Lernen

Signalübertragung im Gehirn - Glücksgefühle dank Dopamin

Dopamin ist ein Neurotransmitter, der für die Signalübertragung im Gehirn wichtig ist. Und wenn die Neuronen in unserem Gehirn wie wild Dopamin ausschütten, um möglichst viele Signale zu übertragen, dann empfinden wir das als Glücksgefühl oder sogar als eine Art Kick. Im Zusammenhang mit Lernen wird quasi eine Kettenreaktion in Gang gesetzt:

  • Mehr Lernen,
  • mehr Erfolg,
  • mehr Dopamin,
  • mehr Glücksgefühle.

Mit anderen Worten:

Wenn wir uns und unseren Mitarbeitern die Voraussetzungen für langsames, spielerisches und vorbildorientiertes Lernen schaffen, dann funktioniert das Lernen besonders gut, weil die Transmitterproduktion und somit unser Belohnungssystem anspringt. Dopamin macht also nicht nur schlau, sondern auch glücklich.

15 Feb 2010

Nach welchen Kriterien suchen sich Patienten eine neue Zahnarztpraxis?

Aktuelle Marktforschungsstudie zum Thema “Verhalten der Patienten bei der Bewertung von Online-Angeboten von Zahnarztpraxen”

Zur Zeit führen wir eine eigene Studie durch. “Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler” – dieser bewährte Marketingspruch ist bei der Planung von Websites wichtiger denn je: Stellen Sie sich vor, jemand sucht einen neuen Arzt, googelt und erhält über die regionale Suche eine Anzahl von Treffern. Dieser Interessent klickt vermutlich der Reihe nach auf die ersten drei Treffer, die einen für ihn passenden Text im Suchergebnis liefern. In Sekundenschnelle wird jedes Angebot bewertet: “Werden meine Anforderungen und Wünsche an die zukünftige Praxis meines Vertrauens erfüllt?” Haben Sie als Anbieter nicht sofort erkennbar die passende Antwort parat, wird Ihr Angebot gnadenlos aussortiert. Grund genug also, die Wünsche der Patienten zu erfragen.

Ein paar bemerkenswerte Daten aus der noch laufenden Studie:

  • Jede der befragten Personen würde auf der Suche nach einer neuen Zahnarztpraxis Famlienmitglieder, Freunde oder Bekannte fragen.
  • Zusätzlich würden ca. 50 % der befragten Personen im Internet recherchieren bzw. die Empfehlung “googeln”.
  • Auf den ersten Plätzen in der Wichtigkeit für die positive Bewertung des Praxisangebotes waren bisher mit Abstand: “Einfache und kurzfristige Terminvergabe” und “wenig Wartezeiten”, danach folgte “Beratungskompetenz der Zahnarztpraxis”.

Für das Praxismarketing lassen sich aus dem Ergebnis der Umfrage bereits diese Fragen ableiten:

  • Wie loyal und begeistert sind die Patienten, damit Sie die Zahnarztpraxis weiterempfehlen?
  • Hat die Zahnarztpraxis eine Website und wird diese bei der Suche über Google gefunden?
  • Sind die Abläufe in der Zahnarztpraxis bei der Terminvergabe top und wird dieser Service auf der Website gut kommuniziert?

Weitere Informationen zu den Ergebnissen der Studie folgen.