Eine Nachfrage bei der bayerischen Aufsichtsbehörde gab Klarheit. In einem Dentallabor muss erst ab 10 Personen, die ständig mit der Verarbeitung von personenbezogen Daten befasst sind, ein  Datenschutzbeauftragter benannt werden.

Das in einer weit verbreiteten Publikation verwendete Beispiel des Hörgeräteakustikers mit 2 Mitarbeitern wurde korrigiert.

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